Elternabend „Faszination Smartphone und soziale Medien“
WhatsApp, Snapchat, TikTok, Twitch und andere soziale Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Heranwachsenden. Wie beeinflussen sie das Leben unserer Kinder? Welche Chancen und Herausforderungen bringen sie mit sich und welche Medien gehören überhaupt ins Kinderzimmer? Diese und weitere (Eltern-) Fragen rund um die Medienerziehung der Kinder stehen im Mittelpunkt eines Elternabends unserer Schule, der am Montag, 24.03.25 um 19.30 Uhr in der Aula stattfindet. Das Ziel: mehr Medienkompetenz für Eltern und ihre Kinder. Denn elektronische Medien sind ein fester Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen. Ob Handy, Internet oder Computerspiele: Die Familie ist zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Hier werden wichtige Regeln zum Umgang mit Medien formuliert und Vereinbarungen mit den Kindern getroffen. Eltern stehen Fragen zur „richtigen“ Medienerziehung aber oft ratlos gegenüber. Einerseits wollen sie ihre Kinder fördern, andererseits wollen sie sie gleichzeitig schützen und ihnen im Umgang mit Medien Grenzen setzen.






Ungeduldiges Warten und große Spannung gab es am 30.04. in der ersten großen Pause im Chemieraum 1. Ingesamt 41 Schüler:innen aus den Klassen 5 und 6 hatten im vergangenen am Heureka!-Wettbewerb „Mensch und Natur“ teilgenommen und freuten sich nun auf die Übergabe der Preise.
Vom 23. bis 30. April hieß es am Stein: „Benvenuti a Münster!“ 18 Schülerinnen unserer Partnerschule Liceo T.C. Onesti in Fermo in den schönen Marche reisten mit ihren Lehrkräften an, um eine erlebnisreiche Woche in ihren Gastfamilien und an unserer Schule zu verbringen. Mit einem vom Q1-Italienisch-Kurs erstellten BiParcours erkundeten sie selbstständig die Münsteraner Innenstadt, um tags darauf ein Kontrastprogramm im Ruhrgebiet zu erfahren: Im Anschauungsbergwerk des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum erlebten sie hautnah das Arbeitsleben der Bergarbeiter und den Strukturwandel des Ruhrgebietes; in Essen besichtigten sie den Dom und die Alte Synagoge.


